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Wathose

Wathose kaufen – das sollten Sie beim Kauf beachten

Eine Wathose dient dem Menschen dazu, das Wasser zu begehen ohne nass zu werden. In der Regel wird sie von Spinnfischern genutzt, um entfernte Plätze anzuwerfen, die vom Ufer nicht zu erreichen sind. Karpfenanlger nutzen sie gelegentlich, um Montagen in flachen Gewässerabschnitten herauszubringen. Zudem kann eine Wathose dazu genutzt werden, um den Gewässergrund kennenzulernen.

Die Wathose besitzt, wie Watstiefel auch, angeschweißte Stiefel bzw. Füßlinge. Meist reicht sie bis zur Brust und wird mit Hilfe von verstellbaren Schulterträgern angelegt. Manche Ausführungen sind allerdings auch nur hüfthoch und besitzen dann einen verstellbaren Hüftgürtel.

Wathosen kommen dann zum Einsatz, wenn man als Angler oder Heger des Gewässers, tiefer in das Wasser muss. Beispiele dafür sind die Küste (Meerforellenangeln u.a.), breite Flüsse oder Seen. Auch bei der Elektrofischerei ist sie ein Muss, da sie gegenüber Stromstößen schützt.

Angler, die eine Wathose benutzen, nennt man im Jargon Watfischer. Sie Angeln im Wasser stehend mit der Spinnrute oder Fligeenrute. Beim Watfischen werden in der Regel kurze, leichte Ruten verwendet. Das Vorfach sollte stärker als sonst ausfallen, da die Fische teils unmittelbar vor den Füßen beißen.

Welche Wathose kaufen?

Obwohl sie ziemlich schwer und schlecht isoliert sind, sind Wathosen aus Gummi immer noch sehr beliebt. Zudem lassen diese Ausführungen kein Schwitzwasser nach außen durch.

Besser sind hingegen Wathosen aus atmungsaktivem Material oder aus Neopren. Diese sind meist mit einer Brusttasche ausgestattet, in der sich zusätzliches Material verstauen lässt. Zudem weisen solche hochwertigen Exemplare oft Verstärkungen im Bereich der Knie auf.


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