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Spinnrollen Test & Vergleich

 

Die besten Rollen für das Spinnfischen auf Barsche und Salmoniden

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Daiwa Ninja 2500A - Bestseller Shimano Exage 2500 FD - Shimano Biomaster 2500 FB - Spro RedArc Rolle Tuff Body 10100 Red Arc Schnurfassung 100m 0,24mm -
ModellDaiwa Ninja 2500AShimano Exage 2500 FDShimano Biomaster 2500 FBSpro RedArc Rolle Tuff Body 10100 Red Arc Schnurfassung 100m 0,24mm
Preis

42,18 €

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79,99 €

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234,90 €

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103,99 €

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Testergebnis

77%

80%

92%

86%

Bewertung
Größe2500250025001000
Schnurkapazität190 m/ 0,25 mm290m/0,18mm, 240m/0,20mm, 160m/0,25mm160m/0,25mm, 240m/0,20mm, 290m/0,18mm100cm/0,24 mm
Gewicht270 g250 g265 g275 g
Kugellager3+14+1 Walzenlager7+19+1
Übersetzung4,8:15:15:15,2:1
Preis

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Die besten Rollen für das Spinnfischen auf Zander und Hechte

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Shimano RARENIUM Ci4+ 4000XG [Japan Import] - Shimano Stella 2500 FI (STL2500FI) - Testsieger in allen Belangen! Penn Slammer 360 - Spro RedArc Rolle Tuff Body 10400 Red Arc - Schnurfassung 150m 0,33mm - Preis-/Leistungssieger!
ModellShimano RARENIUM Ci4+ 4000XG [Japan Import]Shimano Stella 2500 FI (STL2500FI)Penn Slammer 360Spro RedArc Rolle Tuff Body 10400 Red Arc – Schnurfassung 150m 0,33mm
Preis

2.536,10 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

547,95 €

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65,71 €

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109,99 €

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Testergebnis

87%

98%

82%

86%

Bewertung
Größe4000250030004000
Schnurkapazität0,25mm / 260m290m/0,18mm, 240m/0,20mm, 160m/0,25mm240 m/0,30 mm150 m/0,33 mm
Gewicht240 g225 g355 g310 g
Kugellager6+113:15+19+1
Übersetzung6,2:15,3:15,1:15,2:1
Preis

2.536,10 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

547,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

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109,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Was muss eine gute Spinnrolle können?

Welche Spinnrolle

Spinnrollen Test – Gute Spinnrollen wachsen leider nicht auf Bäumen.

Eine gute Spinnrolle sollte, wie selbstverständlich jede andere Angelrolle auch, robust und belastbar sein, damit Sie als Besitzer nicht bereits nach einem einmaligen Fallen auf den Boden, auf Grund eines irreparablen Schadens, einen Neukauf tätigen müssen.

Der Faktor Langlebigkeit nimmt beim Spinnfischen eine ganz besondere Stellung ein, denn ein ausdauernder Spinnfischer wirft bei einer Tour einige hundert Male aus. Vor allem die Bremse muss dabei starken Kräften entgegenwirken. Aus diesem Grund sollte die Bremse keine Qualitätsfragen offenlassen. Hält die Bremse nur wenige Würfe aus, ist sie zum Spinnfischen gänzlich ungeeignet und kann eventuell noch zum Ansitzangeln, z.B. auf Aal, Verwendung finden. Solche Exemplare wurden im Spinnrollen Test selbstverständlich aussortiert.

Raubfische sind aggressiv und können selbst im vermeintlich letzten Moment des Drills noch explodieren. Eine fein einstellbare Bremse zu haben, ohne jegliches Ruckeln während des Drills, ist wichtig. Der Nr. 1 Grund für Ausschlitzer während des Drills ist eine ruckelnde und zickige Bremse.

Die Schnurverlegung sollte ebenfalls gut sein, um ein weites und zielgenaues werfen zu gewährleisten.
Der Schnureinzug sollte an Ihre bevorzugten Angelmethoden angepasst werden. Sprich: Fürs Faulenzen auf weite Distanz eignet sich keine 1000er Rolle, die einen Mini-Schnureinzug aufweist.

Schlussendlich ist auch das Gewicht der Rolle wichtig. Schließlich soll das Fischen nicht durch lahme Arme zur Qual werden und frühzeitig beendet werden. Umso leichter die Rolle, umso länger und erholsamer lässt sich mit ihr Spinnen. Vor allem die Rollen von Shimano, konnten im Spinnrollen Test mit einem Federgewicht überzeugen.

Gute Spinnrollen-Hersteller und Marken

Shimano ist der weltweit wohl bekannteste Hersteller von Angelrollen. Viele Shimano-Modelle haben

Welche Spinnrolle soll ich kaufen

Spinnrollen Test – Shimano ist der Platzhirsch bei den Spinnrollen, doch es gibt auch andere, gute Hersteller.

Kultstatus erreicht, z.B. die Baitrunner Karpfenrollen. Auch Spinnangler vertrauen auf den Service und die Qualität Shimanos. Experten und Profis Fischen zuhauf die Biomaster und die Stella, welche beide exzellente Spinnrollen sind. Die Shimano Stella kann man zurecht als beste Spinnrolle betiteln.

Auch der japanische Hersteller Daiwa produziert hochwertige Rollen zum Spinnfischen. Sein Edelmodell, die Morethan, macht der Stella erhebliche Konkurrenz. Für den Titel beste Spinnrolle reicht dies allerdings noch nicht ganz.

Der Firma Spro ist mit der Red Arc, der zweifachen Rolle des Jahres, ein außergewöhnliches Werk gelungen, das, obgleich es unter 100 € kostet, sich nicht vor Rollen, die mehr als doppelt so viel kosten, verstecken muss. Diese Rolle ist im mittleren Preissegment der Spinnrollen eine absolute Empfehlung Preis-/Leistungssieger im Spinnrollen Test.

Seit einiger Zeit bietet die Firma Balzer, in Kooperation mit Matze Koch, die MK Ruten- und Rollenserie im Handel an, welche es vor allem jungen Petrijüngern oder Anglern, die für ihr Hobby nicht allzu viel Geld ausgeben möchten, ermöglicht, vernünftiges Gerät zu günstigen Preisen zu Fischen.

Was kostet eine gute Spinnrolle?

Gute Spinnrolle für Barsch, Hecht & Zander

Spinnrollen Test – Wie viel muss man für eine solide Spinnrolle berappen?

Das kommt selbstverständlich auf die Anspruchshaltung und den Einsatzzweck an. Wer den Köder mit seiner Spinnrolle einfach nur durch den nächstgelegenen Dorfteich leiern möchte, kann mit einem Exemplar von 30 € bereits zufrieden sein.

Möchte er hingegen viele unterschiedlich Führungstechniken und Köder nutzen, sollten Getriebe und Schnurverlegung besser sein, als bei einem 30 € Exemplar. Einige günstige Spinnrollen dieser Preisklasse konnten im Spinnrollen Test nicht einmal vernünftig mit geflochtener Schnur auswerfen. Wir empfehlen, aus den Erkenntnissen des Spinnrollen Tests, daher mindestens 60 € einzuplanen.

Für ambitionierte Angler kommt im unter 200 € Preissegment eigentlich nur die Spro Red Arc in Frage. Die Konkurrenz konnte im Spinnrollen Test nicht so gut überzeugen. Wer dann wirklich nach einer langlebigen Spinnrolle sucht, sollte beim kleinen Bruder der Shimano Stella, der Biomaster-Rolle, spätestens fündig werden.

Welche Spinnrolle für welchen Zielfisch?

Selbst die beste Spinnrolle wird Ihnen Probleme machen, wenn sie nicht auf den Zielfisch abgestimmt wurde. Wer mit einer 1000er Rolle auf Hecht fischt, kann dahingehend Probleme bekommen, als dass dieser stärker als die mögliche Bremskraft sein kann. Dann hängt es nur noch vom Fisch und nicht vom Angler ab, ob der Fisch im Kescher landet. Zudem wird das Getriebe einer solchen Größe schnell geschädigt, wenn mit Ködern jenseits von 20 g oft ausgeworfen wird. Die Führung großer Köder über kleine Rollen

Genauso wenig sollte ein solches Modell beim Angeln auf Meerforellen verwendet werden, da dort jeder zusätzliche Meter beim Auswurf zählt. Um eine schnellen Überblick erhalten zu können, haben wir Ihnen im Spinnrollen Test nachfolgend ein paar Richtwerte aufgelistet:

1000: Barsch, Forelle

2000: Döbel, Großbarsch

3000: Zander, Hecht, Rapfen, Meerforelle 

4000: Zander, Hecht, Dorsch, Huchen

5000: Wels, Großhechtjagd, Schleppangeln mit schweren Ködern 

Einzelempfehlungen: die beste Spinnrolle für den jeweiligen Zweck

Shimano Stella: wenn gut nicht gut genug ist

Diese Angelrolle wird oft als beste Spinnrolle tituliert. Und in der Tat hat sie sowohl optisch, als auch Shimano Spinnrolle Testtechnisch, oft die Nase vorn. Mit 13 Kugellagern und einer Übersetzung, die größer als 5:0 ist, kann man mit dieser Rolle sämtliche Techniken, wie das Faulenzen, Jiggen oder auch amerikanische Stile, ausführen.

Die Schnurverlegung und die äußerst fein einstellbare Bremse der Rolle sind tadellos. Auch das Gewicht, je nach Rollengröße etwas mehr als 200 g, ermöglicht ein langes und ausdauerndes Spinnfischen. Der Makel einer solchen Rolle ist natürlich der Preis, der den Umgang mit dieser Rolle negativ beeinflussen kann. Wenngleich diese Rolle nicht so robust ist, wie eine Penn Slammer, sollte man sie nicht hüten und verhätscheln, wie ein kleines Baby, denn dann schränkt man sein Fischen in einem negativen Maße ein.

Es gibt sicherlich Rollen, welche die Stella in einzelnen Disziplinen übertrumpfen, aber im Gesamtpaket sucht die Rolle vergebens ihresgleichen.

Hier gibt’s mehr Infos über die wohl „beste Spinnrolle“.

Spro Red Arc: Bestseller seit Jahren

Spinnrollen VergleichDiese Spinnrolle wurde bereits 2 Mal von einem renommierten Fachblatt als Rolle des Jahres ausgezeichnet. In einem Spinnrollen Test sollte sie nicht unerwähnt bleiben, denn sie überzeugt mit einem interessanten Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht nur der Preis, sondern auch das Wormshaft-Getriebe und die Verarbeitung machen aus der Red Arc eine gute Spinnrolle. Der Angler schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe: er bekommt Qualität für nicht allzu viel Geld.

Ein kleiner Nachteil ist, dass die Rolle von Haus aus nicht so gut gefettet ist, wie andere Spinnrollen. Der Autor fischt diese Rolle schon eine Zeit lang und konnte mit ihr u.a. einen 45er Dickbarsch im schwedischen Foxen überlisten.

Hier gibt’s mehr Infos zur Rolle.

Penn Spinfisher V: Brachiale Rolle für brachiale Fänge

Diese Angelrolle taucht in einigen Spinnrollen Tests zu Unrecht nicht auf. Gerade, Penn Spinfisherwenn es auf kräftige Fische, wie Welse und Großhechte, geht, sollte eine Penn-Rolle in Betracht gezogen werden. Sowohl die Slammer & Live Liner, als auch die Spinfisher, sind dafür prädestiniert, alles mitzumachen, was ihnen zugemutet wird. Ob Salz oder Dreck, eine Penn-Rolle überlebt solche Strapazen meist am längsten.

Die Robustheit der Rolle ist, neben ihrem bei kleineren Größen zweistelligen Preis, der größte Vorteil. Auch ein Wels wird dem soliden Getriebe unterliegen. Von Nachteil ist beim Spinnfischen das nicht gerade leicht ausfallende Gewicht dieser Rolle. Abwägend kann diese Rolle aber auf jeden Fall als gute Spinnrolle bezeichnet werden.

Hier können Sie sich ein Exemplar sichern.

Wann sollte eine Spinnrolle keine Verwendung finden?

Eine gute Spinnrolle kann zum normalen Spinnfischen eingesetzt werden, sie kann aber ebenso auch als Friedfischrolle verwendet werden. Die fein einstellbare Bremse einer guten 1000er oder 2000er Spinnrolle ermöglicht es, ohne Aussteiger auf kleine Köderfische zu angeln. 3000er und 4000er Modelle sind durchaus zum Feedern auf kurze bis mittlere Distanz geeignet. Ausrangierte Modelle können zudem hervorragend zum Ansitzen mit Pose oder Grundblei auf Aal genutzt werden.

Was selbst die beste Spinnrolle allerdings gar nicht mag, sind schwere Wurfgewichte. Das Getriebe einer Stationärrolle macht es nicht lange mit, wenn ständig ein 60 g Jerk ausgeworfen und eingeholt wird. Beim Ansitzangeln werden hohe Gewichte oft nur wenige Male hinausbefördert. Das ist dann nicht allzu problematisch. Beim Spinnfischen sollten ab Ködergewichten von 40 g vermehrt Multirollen bzw. Baitcaster eingesetzt werden. Diese ermöglichen es ohnehin, viel genauer auszuwerfen.

Weiterführende Artikel zum Thema Spinnfischen auf heimische Raubfische

Angeln auf Barsch Angeln auf Hecht Angeln auf Zander Der richtige Wobbler für erfolgreiches Spinnfischen

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